Apres-Ski ohne Schnee?
Nachdem im vergangenen Winter der heftige Schneefall die Ski- und Snowboardfans schon recht früh in die Hütten zum Feiern gefegt hat, lacht in diesem Winter oft die grüne Wiese. Nun fragen sich viele, ob es denn trotzdem lohnt, in die Skiorte zu reisen.
Die Antwort ist ganz einfach: Na klar lohnt es! Wir haben es selbst schon im Januar ausprobiert. Zugegeben, es ist manchmal beschwerlich, wenn man den Weg in die angesagteste Apresski-Hütte zu Fuß über die Wiese nach oben antreten muss.
Dafür macht es drinnen umso mehr Spaß. Die vom Aufstieg müden Beine erholen sich schnell, zumal man ja aufgrund des eingeschränkten Skivergnügens insgesamt sehr erholt ist. Willi und kühles Bier geholt und schon geht die Musik los.
Die Stimmung ist auch bei typischem Aprilwetter klasse und Apresski-Smashhits wie “Hey – Wir wollen die Eisbären sehn…” oder “Komm hol das Lasso raus…” lassen ganz schnell vergessen, dass es draussen anders aussieht als sonst. In Saalbachs Apresski-Mekka der Hinterhagalm haben auch im Januar bei Sturm und Regen die Apresski-Jünger wie gewohnt ausgelassen gefeiert.
Also – lasst Euch bloss nicht abschrecken von miesen Wetternachrichten, schlechten Skiverhältnissen oder miesepetrigen Nachbarn. Apresski lebt, auch im verregneten Winter!
Lass es krachen! Euer Stefan
Hier geht es zu Apresski.de - Bars, Partys, Skiorte und Partybilder
Am 9. März 2007 um 13:12 Uhr
Richtig! Für ordentliches Apres-Ski sind die Schneehöhen vollkommen egal.